Möglicher Aufstieg in die Volleyball Regionalliga der Herren – Aufruf zwecks Neuzugängen bis Ende April!

Aufruf RL 02Durch eine bärenstarke Saison unserer Friesen-Dynamites, die als nachgerückter Aufsteiger aus der Landesliga direkt die Vize-Meisterschaft in der Verbandsliga Schleswig-Holstein erspielen konnten, besteht nun die Möglichkeit in die Regionalliga aufzusteigen. Hierfür werden nun Neuzugänge gesucht, die sich bis Ende April bei den Friesengeistern melden müssten, damit eine Meldung vorgenommen werden kann. Denn ohne eine ausreichende Personalplanung ist ein Start in der Regionalliga wenig sinnvoll. Also, helft mit den Norden Schleswig-Holsteins in die Regionalliga zu bekommen und geht mit den Friesengeistern auf Punktejagd.

Du hast Erfahrung im höherklassigen Volleyball?

Du hast Lust auf Regionalliga-Volleyball im Norden Schleswig-Holsteins?

Dann meldet Euch bis Ende April bei:
Helge Jürs: 0151-17841474, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Henning Jessen: 0160-5718441, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Sensation der Friesengeister ist perfekt!!!

180324 04Die Situation vor einem letzten Spieltag hätte kaum jemand spannender aufschreiben können. Drei Mannschaften haben sich um die Vize-Meisterschaft 2018 beworben. Die VSG Flensburg-Adelby stand mit 31 Punkten und allen Spielen auf dem zweiten Platz. Dahinter standen die Friesen mit 30 Punkten, dicht gefolgt von der VSG Lübeck-Rangenberg mit 28 Punkten, die jedoch zwei Spiele an diesem Tag hatten. Für sie stellte sich noch eine besondere Konstellation dar. Deren erste Mannschaft spielte in der darüberliegenden Regionalliga, waren jedoch bereits abgestiegen. Mit der Vize-Meisterschaft, die unter gewissen Umständen sogar für ein Startrecht in der Regionalliga berechtigen könnte, hätten sie für ihre erste Mannschaft noch die Rettung darstellen können. Aus diesem Grund waren auch einige Spieler des ersten Teams lautstark in der Halle vertreten. Die Flensburger konnten hingegen nur noch zuschauen und abwarten. Für die Friesengeister war der Druck eigentlich nur sehr gering, hatten sie doch eh schon als Aufsteiger eine sensationelle Saison gespielt. Als nur Fünftplatzierter der letztjährigen Landesliga durften sie aufgrund mehrerer Umstände noch einen Platz in der Verbandsliga wahrnehmen.

Schweres Spiel gedreht in fünf Sätzen.

180310 02Es wurde das erwartet schwere Spiel beim gut aufgelegten und zahlreich aufgestellten SC Strande, die bereits im ersten Spiel des Tages dem bereits feststehenden Meister vom Wiker SV einen Satz abnehmen konnten.
Von Anfang taten sich die Friesen schwer, die neben dem Langzeit-Ausfall Andreä nun auch noch auf Dommaschk in der Mitte und Hansen als Libero verzichten mussten. Hierfür kamen Brzezinski als Libero und Seemann in der Mitte auf Platte.

TSV-Herren haben die Chance auf die Vize-Meisterschaft.

180210 03Am Sonntag, den 11.02.2018, hatten die Friesen den TSV Wattenbek und den Kieler TV zu Gast in der heimischen Hermann-Tast-Schule. Mit etwas Verzögerung aufgrund des spontanen Wintereinbruches konnte es auch schon losgehen. Leider konnten nicht alle Spieler teilnehmen und auch die Erkältungswelle hatte seine Finger im Spiel, aber wer die TSV´ler in dieser Saison kennt, der weiß, dass sie sich nur sehr ungerne geschlagen geben.

Das erste Spiel gegen den Tabellenvorletzten vom TSV Wattenbek nahm zunächst einen erwarteten Verlauf. Die Husumer dominierten das Spiel und konnten klare Akzente setzen. Der erste Satz ging mit 25:18 recht deutlich an die Friesen. Doch bereits im zweiten Satz änderte sich das. Die Wattenbeker wurden mutiger und die TSV´ler ruhten sich womöglich zu sehr auf den bisherigen Leistungen aus.

6 Punkte in eigener Halle gegen direkte Konkurrenten.

180127 04Die Husumer gingen mit Respekt an ihren vorletzten Heimspieltag der Saison heran. Zwar spielen sie eine gute Saison, aber die beiden Gegner dieses Tages hatten es in sich. Sowohl der VC Neumünster als auch die VSG Flensburg-Adelby hatten es in der Hinrunde den Friesen schwer gemacht. Mit jeweils 2:3 unterlagen die TSV´ler und auch dieses Mal stellten sie sich auf einen kräftezehrenden Nachmittag ein. Aber mit dem Rückenwind von 3 Punkten aus der Vorwoche bei Mettenhof sollte jedoch auch heute etwas Zählbares dabei herausspringen.