Ein Saisonstart, der sich sehen lassen kann.

171028 damen01Endlich heißt es wieder Volleyball, Volleyball und noch mehr Volleyball bei den Friesenladies. Nachdem die letzte Saison leider durch Spielermangel ausgesetzt werde musste, startet diese Saison mit vielen neuen, aber auch alten Gesichtern. Die Mannschaft setzt sich nun aus 13 richtig motivierten Spielerinnen zusammen. Hinzu kommt ein neuer bzw. alter Trainer, denn Kitty trainiert nun wieder die Friesenladies! Mit neuen schicken Trikots, einem neuen Team und einem neuen Trainer werden die Husumer Damen zeigen, dass mit ihnen wieder zu rechnen ist.

Die ersten beiden Spieltage liegen nun hinter den Stormstädterinnen und was soll man sagen, es begann vielversprechend:

Sonntag, 24.9.2017, Eckernförde:

Das erste Spiel gegen die Jugendspielerinnen von Eckernförde konnte doch sehr eindeutig gewonnen werden. Durch nachlassende Konzentration im zweiten Satz wurde dieser Satz leider abgegeben. Danach folgten aber zwei eindeutige Satzgewinne und damit das verdiente 3:1 für die Husumer Ladies.

Das folgende Spiel gegen Heikendorf war, wie erwartet, sehr viel schwieriger zu bestreiten. Durch das vorangegangene, technisch schwache Eckernförde-Spiel mussten die Husumer Damen erst einmal wieder in die neue Spielqualität hineinfinden. Das gelang auch sehr gut. Der erste Satz ging an die Westküste. Dann begann Heikendorf das Tempo anzuziehen und die Husumerinnen mussten sich in Satz zwei geschlagen geben. Im gleichen Schema ging es weiter. Satz Drei für Husum, Satz Vier für Kiel. Der Tie-Break brachte dann leider die Entscheidung für Heikendorf. Trotzdem erhält man einen Tabellenpunkt für das Erreichen des Tie-Breaks.

Samstag, 28.10.2017, Busdorf/SL:

Spiel Nummer Drei gegen den Tabellennachbarn aus Busdorf war wieder ein Spiel auf Augenhöhe. Nachdem der erste Satz knapp mit 26:24 an Busdorf ging, konnte der folgende Satz an die Westküste geholt werden. Bei einem Spielstand von 18:23 begann im dritten Satz eine spannende Aufholjagd, welche tatsächlich mit 25:23 für die Friesenladies endete. Davon konnte sich Busdorf nicht mehr erholen und wurde im vierten Satz von den Husumerinnen mit einem eindeutigen 25:6 regelrecht deklassiert.

Im folgenden Spiel standen den Küstenmädels die jungen und unerfahrenen Spielerinnen von Kiel-Russee gegenüber. Das vermeintlich leichte Spiel war wiedererwartend schwer zu bespielen. Die Husumerinnen ließen sich vom unorthodoxen Spiel der Gegnerinnen einlullen und machten viele Eigenfehler. Dadurch musste ein Satz tatsächlich mit 23:25 abgegeben werden. Die restlichen Sätze waren allerdings durchaus eindeutig zu gewinnen.

Damit stehen momentan 3 Siege und eine Niederlage auf dem Konto der Stormstädterinnen und damit verbunden ein Platz im Treppchenbereich der Liga. Diese Ergebnisse konnten trotz einer noch zu hohen Eigenfehlerquote eingefahren werden. Diese Eigenfehler und die interne Abstimmung werden in der nächsten Zeit im Training intensiv bearbeitet werden. Denn das erklärte Ziel der Friesenladies ist ganz klar der Aufstieg in die nächsthöhere Liga.

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